Ihr Terminal spricht.
Alles bleibt lokal.
Kantova ergänzt Automaten und Info-Stelen um Bedienbarkeit per Sprache: ein einbaufertiges Modul aus Hard- und Software.
Mail oder Telefon · unverbindlich
- Hard- und Software
- Lokale Verarbeitung
- Anpassbare Modelle
Sprachbedienung dort, wo es gebraucht wird
Ein integriertes Schnittstellengerät stellt die Rechenleistung bereit und verbindet die Sprachinteraktion mit den vorgesehenen Inhalten und Funktionen des Terminals.
Gesprochene Anliegen werden lokal verarbeitet und als verständliche Antwort oder passende Aktion ausgegeben. Modelle, Wortschatz und Antworten lassen sich auf den jeweiligen Anwendungsfall abstimmen — ohne Übertragung an externe Sprach- oder Cloud-Dienste.
Von der gesprochenen Frage bis zur passenden Antwort.
Der SignalwegZur Antwort
in drei Schritten
Hören, Verstehen, Antworten: Drei Schichten arbeiten hintereinander, alle auf dem Gerät. An keiner Stelle verlässt der Signalweg das Terminal.
- Layer 01 · Spracherkennung — Aus Sprache wird Text
Klare Erkennung, auch wenn es rundherum laut wird
Wann fährt der nächste Zug nach Dresden?
Die Spracherkennung wandelt das gesprochene Anliegen direkt am Gerät in Text um, noch während gesprochen wird.
- Störgeräuschresistent
- Mehrsprachig
- In Echtzeit
- Trainierbar
EinsatzmöglichkeitenEingabefelder · Kurzbefehle · Untertitel · Transkriptionen
- Layer 02 · Entscheidungsschicht — Text wird Absicht
Aus Sprache wird Struktur
- Anliegen
- ticket_suchen
- Ziel
- Dresden
- Zeit
- nächstmöglich
- Aktion
- Verbindungen abrufen
Die Entscheidungsschicht erkennt das Anliegen, bereinigt die Eingabe und verbindet sie mit den Inhalten und Funktionen des Terminals: Produktdaten, Fahrpläne, hinterlegte Wissensquellen.
Eigene ModelleAuf den Anwendungsfall trainiert: weniger Fehlinterpretationen, bessere Erkennung von Fachbegriffen.
- Layer 03 · Sprachausgabe — Text wird Sprache
Natürliche Antworten
Um 14:36 Uhr von Gleis 3.
Bildschirmtexte, Hinweise, Warnungen und Bestätigungen werden hörbar. Klingt natürlich, nicht nach Bahnsteigdurchsage.
- Mehrsprachig
- Datensparsam
- Barrierefreie Bedienung
Für bestehende TerminalsEinbau statt Umbau
Wir ergänzen vorhandene Bedienwege, anstatt sie zu ersetzen. Immer bereit, auch ohne externe Dienste.
Zwei Wege zur Integration:
- Als Hardwaremodul
- Das integrierbare Schnittstellengerät bringt die Rechenleistung mit und verbindet die Sprachinteraktion mit den vorgesehenen Inhalten und Funktionen des Terminals. Bildschirm, Gehäuse und Oberfläche bleiben, wie sie sind.
- Als reine Software
- Ist im Terminal bereits ausreichend Rechenleistung vorhanden, läuft Kantova auch ohne zusätzliche Hardware auf Ihrem Bestandsgerät.
Welche Variante zu Ihnen passt, klären wir gerne in einem persönlichen Gespräch.
PrinzipienDrei Zusagen, an denen wir uns messen
- Verarbeitung
Nichts geht raus
Kein „verschlüsselt übertragen“, kein „EU-Server“:
gar nicht übertragen.
Auch nicht für Statistik, Absturzberichte oder Lizenzprüfung.
Für den Betrieb in Verwaltung, Klinik oder Verkehr ist das der Unterschied zwischen anfallender Datenschutzprüfung und keiner. - Betrieb
Immer einsatzbereit
Kein externer Dienst, der ausfallen könnte, keine laufende Gebühr je Anfrage.
Updates kommen über das lokale Netz oder per Datenträger. Das ist unbequemer als ein automatischer Rückkanal, aber ein Ausfallpunkt weniger. - Bedienung
Eine Alternative für die,
die es brauchenWer nicht sprechen will oder kann, bedient das Terminal wie bisher. Unser Modul ist auf die Sprachkriterien der EN 301 549 ausgelegt.
Sprechen wir
über Ihren Fall
Welche Geräte, welcher Anlass, wer entscheidet — mehr brauchen wir für eine ehrliche Einschätzung nicht.
Vorab hören und sehen: Hörproben und eine Video-Demo.
Wir sind die VRketing GmbH aus Dresden.
Ihr Ansprechpartner ist Paul Wolff, Geschäftsführer.
Sprechen Sie uns an
Telefonisch, per Mail oder vor Ort — der Demonstrator reist gern.
Anrufen +49 176 61372308 Schreiben [email protected]Die Mail öffnet mit einer kurzen Vorlage — nichts davon ist Pflicht.
FAQHäufige Fragen
Was genau ist Kantova? Gerät oder Software?
Beides, je nach Terminal. Kantova ist ein Modul aus Hard- und Software: Ein integriertes Schnittstellengerät stellt die Rechenleistung bereit und verbindet die Sprachinteraktion mit den Inhalten und Funktionen des Terminals. Bringt das Gerät selbst genug Rechenleistung mit, läuft Kantova auch als reine Software. Ein eigenes Terminal bauen wir nicht.
Hilft das bei der Barrierefreiheit, Stichwort BFSG?
Es ist darauf ausgelegt: Die Sprachausgabe macht die wesentlichen Bildschirmtexte hörbar, und die geprüften Kriterien der EN 301 549 liefern wir dokumentiert mit. „BFSG-konform“ nennen wir ein Bauteil trotzdem nicht — konform ist am Ende das Gerät, nicht ein Modul darin. Die Konformitätserklärung des Geräteherstellers kann auf unserer Dokumentation aufsetzen.
Was kostet es?
Lizenz je Gerät plus eine einmalige Integration, kein Abonnement — eine laufende Gebühr für etwas, das lokal rechnet, wäre ein Widerspruch. Den genauen Rahmen legen wir im Gespräch fest, nicht auf einer Website.
Weitere Fragen (7) Fragen einklappen
Passt das in bestehende Geräte?
Das ist der Normalfall, und genau dafür ist das Modul geschnitten: Einbau statt Umbau. Vorhandene Bedienwege bleiben erhalten, was an Mikrofon, Lautsprecher und Kopfhörerbuchse verbaut ist, binden wir ein — wo etwas fehlt, stimmen wir es gemeinsam ab. Welche Variante in Ihr Gerät passt, prüfen wir zusammen.
Wo steht das Produkt heute?
In Entwicklung, auf dem Weg in die ersten Pilotgeräte. Zeigen können wir einen lauffähigen Demonstrator: Er liest einen Bildschirm vor und beantwortet freie Fragen dazu — auch ohne Netz. Wer das prüfen will, vereinbart einen Demo-Termin.
Ohne Cloud, auch bei Updates?
Ja. Fernwartung läuft im lokalen Netz, alternativ kommen Updates per Datenträger. Das ist unbequemer als ein automatischer Rückkanal und genau deshalb richtig: Ein Gerät ohne Rückkanal hat einen Ausfallpunkt weniger und braucht keine Freigabe der IT-Sicherheit Ihres Hauses.
Funktioniert das in einer lauten Umgebung?
Das ist die Stelle, an der solche Produkte scheitern, und deshalb bekommen Sie hier keine Zahl, die wir nicht gemessen haben. Was trägt: eine gerichtete Mikrofonzeile an der richtigen Stelle im Gerät, und für alles Persönliche der Kopfhörer als eigener Kanal — was jemand am Terminal fragt, geht die Warteschlange nichts an. Wie es in Ihrem Foyer trägt, messen wir vor Ort ein.
Und wer nicht sprechen will oder kann?
Der bedient das Terminal wie bisher. Sprache ist immer eine zusätzliche Bedienart, nie die einzige — das verlangt die EN 301 549, und es ist auch der einzige Weg, auf dem ein Terminal für alle funktioniert.
Welche Sprachen versteht und spricht das Modul?
Erkennung und Ausgabe sind mehrsprachig ausgelegt; welcher Sprachumfang sinnvoll ist, stimmen wir auf den Anwendungsfall ab. Dazu gehört auch der Wortschatz: Straßennamen, Amtsbezeichnungen und Fachbegriffe lassen sich gezielt trainieren.
Welche Hardware steckt darin?
Referenzplattform ist ein NVIDIA Jetson Orin Nano, eine schlankere Variante auf Raspberry Pi 5 halten wir uns offen. Antwortzeit, Stromaufnahme und Wärmeentwicklung messen wir auf beiden und legen die Zahlen offen. Geschätzte nennen wir nicht.